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Tannenfeld

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Seit undenklichen Zeiten ist dieses mit Löbichau verbunden gewesen.

 

Die Legende berichtet, dass Tannenfeld in ganz früher Zeit ein eigener Rittersitz mit einem nicht unbedeutenden Dorfe gewesen sei. Während eines Krieges sollen Dorf und Schloss gänzlich zerstört wurden sein.

 

Außer dem Umstand, als man beim Anlegen eines Teiches auf Reste von Schutt und andere Gegenstände gestoßen ist, welche die mögliche Schlussfolgerung zulassen, dass einst ein Gebäude dort gestanden haben soll sind keine weiteren Angaben vorhanden.

 

Tannenfeld ist später von einem Besitzer an Löbichau abgetreten oder verkauft worden. Dieses war jedoch nicht zu ergründen, wenn dieses geschehen ist, oder wer der Besitzer war. Tannenfeld wird erstmals im Jahre 1181 im Zehntenregister des Klosters Bosau urkundlich erwähnt. Als die Herzogin 1796 Löbichau erwarb, errichtete sie ihren Sommersitz in Tannenfeld. Das Schlösschen wurde im italienischen Stil erbaut. Seine jetzige Gestalt hat Tannenfeld der Herzogin Dorothea von Kurland zu verdanken. Im Jahre 1899 erwirbt Dr. Tecklenburg Tannenfeld. Von nun an wird Tannenfeld eine Heil- und Pflegestätte für Psychiatrie und Neurologie.


Die Aussicht von dieser Anhöhe ist herrlich. Ein Panorama zu den angrenzenden Dörfern und der Stadt Schmölln am äußersten Horizont nach Osten und im Süden von dem Erzgebirge begrenzt, breiten sich dem Betrachter aus.


1950 kam Tannenfeld, welches bis dato zur Gemeinde Kleinstechau gehörte zu Löbichau.
Verkehrsmäßig ist Tannenfeld leicht zu erreichen, direkt gelegen an der B7, auf halben Wege zwischen Schmölln und Ronneburg.


Besonders im Monat Mai, wenn der Rhododendron in unzähligen Formen und Farben erblüht, ist der Park Tannenfeld ein Paradies zum Spazieren gehen.